Wendung im Fall Fabian (8) aus Güstrow: Zeuge sah auffälligen Ford Ranger am Tatort
Wendung im Fall Fabian (8) aus Güstrow: Zeuge sah auffälligen Ford Ranger am Tatort
Im Vermissten- und Mordfall des achtjährigen Fabian aus Güstrow gibt es eine überraschende neue Entwicklung. Ein Zeuge hat sich bei der Polizei gemeldet und berichtet, am Tag des Verschwindens einen auffälligen Ford Ranger in unmittelbarer Nähe des mutmaßlichen Tatorts gesehen zu haben. Die Ermittler prüfen den Hinweis jetzt mit Hochdruck.
Der Zeuge will das Fahrzeug gegen Nachmittag in einer Seitenstraße beobachtet haben – zu einem Zeitpunkt, als der kleine Fabian bereits als vermisst galt. „Das Auto stand seltsam schräg geparkt, und der Fahrer wirkte nervös“, schildert er laut Polizeikreisen. Besonders auffällig: Das Fahrzeug soll dunkle Metallic-Lackierung und einen beschädigten linken Kotflügel gehabt haben.
Für die Ermittler könnte dieser Hinweis ein möglicher Durchbruch sein. Bislang tappten sie weitgehend im Dunkeln, nachdem frühere Spuren ins Leere führten. Nun konzentriert sich die Sonderkommission auf die Identifizierung des Fahrzeugs und des Fahrers. Über Überwachungskameras, Werkstätten und Halterabfragen soll der Kreis potenzieller Verdächtiger eingegrenzt werden.
Während die Suche nach Antworten weiterläuft, wächst die Sorge in der Region. Viele Anwohner hoffen, dass der neue Hinweis endlich Licht ins Dunkel bringt. Gleichzeitig appelliert die Polizei an die Bevölkerung: Wer Hinweise zu einem Ford Ranger mit den beschriebenen Merkmalen geben kann, wird dringend gebeten, sich zu melden.
Der Fall Fabian sorgt seit Wochen für großes Mitgefühl und fassungsloses Entsetzen in ganz Deutschland. Jede neue Spur zählt – und diese könnte entscheidend sein.





