„Bares für Rares“-Händler zahlt vierstellige Summe, um Sammlerstück zu zerstören
nter ist der ideelle Wert viel, viel höher.“

Im Händlerraum sorgte das Shirt sofort für Begeisterung – und das schon, bevor jemand die Überraschung auf der Rückseite erspähte. Als Moe die Geschichte vom Bergfest erzählte und Otto Waalkes als prominenten Gast ins Spiel brachte, wurden die Augen der Händler schlagartig groß. „Ich flippe aus – Otto?“, rief Liza Kielon.
„Das mischt die Karten noch mal komplett neu“, kommentierte die Händlerin die überraschende Signatur. Dem stimmte Wolfgang Pauritsch sofort zu: „Otto Waalkes ist mittlerweile auch ein begnadeter Maler sowie Zeichner und sehr erfolgreich“. Um das volle Potenzial des Shirts zu zeigen, dachte Pauritsch darüber nach, den Ottifanten auszuschneiden.
„Wolfgang darf es auf keinen Fall bekommen“
Nicht nur Kollegin Susanne Steiger war sichtlich entsetzt bei dem Gedanken. Auch Liza Kielon konnte kaum fassen, dass jemand das Shirt zerstören wollen würde. Ihr Plan: das Hemd vorne und hinten in Glas präsentieren, damit das Werk von allen Seiten sichtbar bleibe. „Nein, nein, nein“, schrie auch Benjamin Leo Leo: „Wolfgang darf es auf keinen Fall bekommen!“
Doch Pauritsch wollte das Shirt um jeden Preis und lieferte sich ein hitziges Duell mit Kielon. Erst bei 1.400 Euro gab die Händlerin nach – und Pauritsch sicherte sich das Sammlerstück. Benjamin Leo Leo fühlte sich nach dem Bieter-Krimi wie von einem „D-Zug überfahren“ – und hoffte weiter, dass Pauritsch das Shirt nicht zerstören würde … (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit teleschau.)








