Fall Fabian explodiert: Oberstaatsanwalt rückt mit schockierendem Zusatz zur Tatwaffe heraus!

Mordfall Fabian: Oberstaatsanwalt ergänzt Aussage zur Tatwaffe um wichtigen Zusatz

Im Fall Fabian fehlt die Tatwaffe. Staatsanwalt Nowack spricht bei Ippen.Media über die Ermittlungen und weist Vorwürfe aus der Familie zurück.

Rostock – Seit dem Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow suchen Ermittelnde weiter nach Antworten. Oberstaatsanwalt Harald Nowack hat sich am Freitagabend in der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media erneut zu den laufenden Ermittlungen geäußert und dabei wichtige Klarstellungen vorgenommen – zur Zusammenarbeit mit der trauernden Familie und der Tatwaffe.

Fabian aus Güstrow Tötung Mord Harald Nowack
Im Fall Fabian wurde mittlerweile eine Frau festgenommen. Wie Staatsanwalt Harald Nowack erklärt, können derzeit keine weiteren Angaben zur Tatverdächtigen gemacht werden. Fabian zeigen wir auf Wunsch der Mutter weiter. © Bernd Wüstneck/dpa/Polizei

„Wir haben bislang keine Tatwaffe gefunden“, erklärte Nowack. Bisher war öffentlich lediglich bekannt, dass den Ermittlungsbehörden die Art der verwendeten Waffe bekannt sei. Weitere Details werden aus ermittlungstaktischen Überlegungen nicht kommuniziert. „Die Todesursache kennen wir, aber geben sie nicht bekannt“, so Nowack.

„Bislang keine Tatwaffe gefunden“ – wichtiges Detail im Fall Fabian

Daraus lässt sich ableiten, dass der achtjährige Junge wohl nicht durch bloße körperliche Gewalt ohne Hilfsmittel ums Leben kam. Die genaue Vorgehensweise bei der Tat bleibe Wissen der Täterin oder des Täters, betont die Staatsanwaltschaft. Die Suche nach dem Tatwerkzeug laufe weiter.

Eine Tatverdächtige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Ihre Identität hält Nowack unter Verschluss. Allerdings soll es sich Berichten zufolge bei der Festgenommenen um die frühere Lebensgefährtin von Fabians Vater handeln. Nach Angaben von Nowack verweigert die Verdächtige jegliche Aussage. Sie soll im Fall Fabian allerdings schon länger im Visier der Ermittler gewesen sein. Dafür äußerte sich ihr Anwalt Andreas Ohm zuletzt öffentlich und erklärte: „Ihr geht es nicht gut.“ Er wolle sich am Wochenende genauer mit den Unterlagen befassen.

Zeitlicher Ablauf im Fall Fabian

Die Mutter sah Fabian am Morgen des 10. Oktober das letzte Mal, wie sie in einem Video des Nordkurier erklärte. Um diese Uhrzeit sei sie zur Arbeit gegangen. Der Junge sei zuhause geblieben und nicht zur Schule gegangen. Er habe sich nicht wohlgefühlt. Als sie von der Arbeit nach Hause gekommen sei, sei Fabian nicht mehr da gewesen. Es folgte eine tagelange Suche. Vier Tage später wurde er tot aufgefunden.

„Im besten Fall auf neue Erkenntnisse stoßen“

Das Obduktionsergebnis bei dem Jungen zeigte, dass er durch ein Gewaltverbrechen starb. Der oder die Täter versuchten vermutlich seinen Körper zu verbrennen, um Beweise zu beseitigen, so die Polizei. Am 10. Oktober wurde Fabian als vermisst gemeldet. Am selben Tag kam er zu Tode, wie die Untersuchungen zeigten.

Die Arbeit der Ermittler geht weiter. „Wir verhören Zeugen, sammeln derzeit alle Auswertungsergebnisse und wollen diese zusammenfügen, wobei wir prüfen, ob an anderen Stellen weitere Ermittlungen erforderlich sind. Wir müssen verschiedene Teile der Ermittlungen wie ein Puzzle zusammensetzen, um im besten Falle auf neue Erkenntnisse zu stoßen“, so Nowack im Gespräch mit der Redaktion.

Nowack weist Kritik aus Fabians Familie zurück

Nowack wies zudem Kritik an mangelhafter Kooperation mit der Familie zurück. „Die rechtliche Vertreterin der Mutter hat alle erforderlichen Erkenntnisse weitergegeben bekommen“, erklärte der Oberstaatsanwalt. Einen unmittelbaren Kontakt zu den Eltern gebe es nicht, dieser sei jedoch auch nicht notwendig. Die Zusammenarbeit mit der Anwältin der Mutter verlaufe gut und ohne Spannungen, so Nowack. Die Cousine der Mutter Fabians hatte öffentlich geklagt: „Es kommt nichts an von den Ermittlern.“

Die Staatsanwaltschaft habe ausschließlich jene Informationen übermittelt, die für die Eltern relevant waren – Details mit Bedeutung für die Ermittlungen wurden bewusst nicht kommuniziert. Mit dem Vater habe es ein Gespräch gegeben, darüber hinaus bestehe aber kein weiterer Kontakt. Bemerkenswert: Der Vorwurf mangelnder Kommunikation kam laut Nowack nicht von den Eltern selbst, sondern „von einer dritten Person“. In welchem Verhältnis diese zur Familie stehe, sei ihm nicht bekannt. (Quelle: Eigene Recherche) (mke)

Die Redakteurin oder der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Back to top button
error: Content is protected !!

Adblock Detected

Please consider supporting us by disabling your ad blocker