„Unter uns“: Easy geht auf Konfrontationskurs mit Ringo und Benedikt – und überrascht alle!

„Unter uns“: Easy geht auf Konfrontationskurs mit Ringo und Benedikt – und überrascht alle!

Junger Mann mit kurz geschnittenem dunklem Haar und Bart, lächelt entspannt in violetter Collegejacke vor heller Backsteinwand. | © RTL

Easy (Lars Steinhöfel) glaubt, sich mit seiner Entscheidung Respekt verschafft zu haben. | ©RTL

Für Ringo und Benedikt schien der Plan perfekt: Easy wird als Geschäftsführer ihrer neuen Baufirma eingetragen, unterschreibt ein paar Papiere, repräsentiert ein bisschen – und sie selbst können im Hintergrund weiterhin die Fäden ziehen. Doch Easy macht den beiden überraschend  einen Strich durch die Rechnung.

ACHTUNG, SPOILER!

Eigentlich sollte Easys Rolle in der neuen Baufirma von Ringo und Benedikt nur eine Formsache sein. Weil die beiden aufgrund ihrer Vorstrafen nicht offiziell Geschäftsführer sein dürfen, wurde er auf dem Papier ins Amt gehoben. Doch schon an seinem ersten Tag beweist Easy, dass er mehr ist als nur ein Platzhalter.

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Kleinkram oder doch mehr?

Ringo und Benedikt legen Easy eine Mappe mit Dokumenten vor, die er unterschreiben soll. Ringo beteuert, es handele sich um Routine: eine Bestellung für Büromaterial und den Mietvertrag für das neue Büro. Doch die verschwörerischen Blicke zwischen den beiden machen misstrauisch – und das nicht ohne Grund.

Zwischen scheinbar harmlosen Papieren verbirgt sich auch ein Kreditantrag. Benedikt beteuert: „Das ist völlig normal bei einer neuen Firma.“ Doch Easy ist skeptisch. „Tut mir leid. Ich kenn mich in der Baubranche nicht aus. Aber ich bin Geschäftsmann – und als Geschäftsmann weiß ich, dass noch mehr Schulden machen eine sehr riskante Geschäftsstrategie ist“, erklärt er.

Easy zeigt Haltung

Statt blind zu unterschreiben, will Easy einen anderen Weg gehen. Er schlägt vor, mit kleinen Aufträgen zu starten, um erst einmal ein finanzielles Fundament zu schaffen – ganz ohne riskante Kredite. Sein erster Vorschlag: Der Ausbau einer Gartenlaube zu einem kleinen Gartenhaus, ein Auftrag, den ein Kunde des Büdchens angeboten hat. „Ist jetzt keine große Sache, aber es wäre immerhin ein Anfang für uns“, findet Easy.

Benedikt reagiert mit Unverständnis und spöttelt: „Hat er gerade Gartenlaube gesagt?“ Auch Ringo wirkt wenig begeistert. Benedikt stellt schließlich klar: „Deine Position als Geschäftsführer ist rein symbolisch. Deine Expertise ist hier in keinster Weise gefragt. Unterschreib endlich und damit basta!“

Doch Easy bleibt standhaft. Trotz des Drucks weigert er sich, den Kreditantrag zu unterzeichnen. Haben Ringo und Benedikt sich die Sache zu einfach vorgestellt?

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